Seiteninhalt

Städtebauförderung Steinbergkirche

Die Gemeinde Steinbergkirche lädt alle Interessierten zur Veranstaltung am

07.11.2018 um 19.00 Uhr

ins Kreativzentrum Scheersberg

Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg

Scheersberg 2, 24972 Steinbergkirche ein.

Die Gemeinde Steinbergkirche wurde 2017 in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ aufgenommen.

Anlass sind Veränderungen im Ortszentrum und die damit verbundenen Chancen für die Entwicklung von Steinbergkirche als Standort von Versorgung sowie für die Infrastruktur von Bildung und Freizeit. Dazu gehören insbesondere:

  • die Verlagerung des Nahversorgungszentrums und die damit verbundenen Möglichkeiten für die Neugestaltung der freifallenden Flächen,

  • der leerstehende Kindergarten und Optionen der Nachnutzung für die Fläche,

  • die Modernisierung und Erweiterung der Sportanlagen,

  • die Gestaltung der Ortsdurchfahrt Nordstraße.

  • Steinbergkirche ist ländlicher Zentralort. Damit soll und will Steinbergkirche eine überörtliche Versorgungsfunktion erfüllen: die Mit-Versorgung der Bewohner der eigenen Gemeinde sowie der umliegenden Gemeinden im Nahbereich: Ahneby, Esgrus, Niesgrau, Steinberg und Sterup.

Hier setzt das Städtebauförderprogramm an: die zentralörtliche Versorgungsfunktion soll dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die Bevölkerung der gesamten Region erfolgen. Die Stärkung des ländlichen Zentralortes soll jedoch nicht zu Lasten der Angebote in den umliegenden Gemeinden führen. Daher soll im ersten Schritt ein gemeindeübergreifendes Entwicklungskonzept für Steinbergkirche und den Nahbereich unter intensiver Beteiligung der Akteure aus allen Gemeinden erarbeitet werden, das sowohl die Belange des Zentralortes als auch der umliegenden Gemeinden ausreichend berücksichtigt.

Im Konzept geht es um die gemeinsame Festlegung von Entwicklungszielen zur

  • Sicherung und Ausbau der Versorgungsangebote und Infrastruktureinrichtungen in der Region

  • Kooperation bei Infrastrukturangeboten mit guter Arbeitsteilung und Ergänzung der jeweiligen Angebote

  • Sicherung/Ausbau der zentralörtlichen Funktion von Steinbergkirche mit Synergien im Umland

  • Ableitung von Maßnahmen für das Programmgebiet in Steinbergkirche und zur Ortsentwicklung in den Umlandgemeinden.