Gemeinde Niesgrau
Die Gemeinde Niesgrau (dänisch: Nisvrå) ist eine Gemeinde direkt an der Geltinger Bucht, hat 580 Einwohner und ist 982 Hektar groß. In der heutigen Form besteht sie seit 1970 und besteht aus den Ortsteilen Koppelheck (dänisch: Kobbelled), Stausmark (Stovsmark) und Stobdrup (Stubdrup).
Die Gemeinde Niesgrau ist überwiegend landwirtschaftlich strukturiert, es gibt noch drei Betriebe, aber auch Gewerbe und Tourismus spielen eine wichtige Rolle. Die Gemeinde verfügt mit dem Sporthafen Gelting-Mole über den größten Hafen im Amt Geltinger Bucht mit 450 Liegeplätzen für Motor- und Segelboote. Größter Arbeitgeber, auch weit über die Grenzen der Gemeinde bekannt, ist die Landschlachterei Bruhn, daneben der Getränkegroßhandel Christophersen und der Dienstleister TextNetz, eine Agentur für Medienkommunikation. Cafés und Restaurants im Küstenbereich laden zur Einkehr ein.
Die Gemeinde ist seit Ende 2007 anerkannter Erholungsort, verfügt über ein gut ausgebautes Wander- und Reitwegenetz. Der Strand in Ohrfeldhaff ist bei Familien mit Kindern sehr beliebt, da dieser über eine sehr große Flachwasserzone verfügt.
Bekanntmachung über die Veröffentlichung der Planentwürfe des Bebauungsplanes Nr. 9 "Alter Bahndamm"
Bekanntmachung987 KB
Formblatt Informationspflichten DSGVO29 KB
Satzung der Gemeinde Niesgrau über den Bebauungsplan Nr.9 Alter Bahndamm2 MB
Niesgrau Bebauungsplan Nr.9 Begründung3 MB
Entwicklung Wohnungsbau Erläuterung zum Umgang mit Niederschlagswasser1 MB
Entwicklung Wohnungsbau Erläuterung zum Umgang mit Schmutzwasser606 KB
Niesgrau B-Plan 9 Alter Bahndamm710 KB
Baugrunduntersuchung Anlage 1.1 Baugrundbeurteilung1 MB
Baugrunduntersuchung Anlage 1.2 Baugrundbeurteilung1 MB
Anlage zu umweltbezogener Informationen4 MB
Der Abschlussbericht des OEK für die Gemeinden Esgrus, Niesgrau und Stangheck ist beschlossen worden. Grundlage des Konzeptes war zunächst die Bestandsanalyse. In mehreren Sitzungen der Lenkungsgruppe wurde der Handlungsbedarf ermittelt und über das Vorgehen beraten. Die Öffentlichkeit wurde durch Befragung, Zukunftsgespräch sowie Werkstattgespräche beteiligt. Die Handlungsfelder reichen von Siedlungsentwicklung und Wohnen, Energie, Einrichtungen der Daseinsvorsorge, Freizeit und Dorfgemeinschaft bis hin zu Mobilität und Verkehr.
Aufgenommen wurden 6 gemeindeübergreifende Projekte (davon 3 als Schlüsselprojekte) und 17 lokale Projekte (davon 8 als Schlüsselprojekte).
Mit der Erarbeitung des OEK ist die Grundlage für die Förderung von Projekten geschaffen, die im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz mit Mitteln des Bundes und des Landes gefördert werden.
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